Routen

Einige selbstgefahrene Runden in Franken
  • die Igensdorfer Lindelbergrunde Berg rauf Berg runter
  • Weissenohe-Teufelsgraben-Lillachquelle-Oberwindsberg- und zurück
  • von Weissenohe nach Thuisbrunn und Egloffstein und zurück
  • von Pretzfeld zur Sachsenmühle und zurück
  • von Pottenstein nach Elbersberg und zurück
  • Betzensteiner Runde
  • Zum Reisberg und zur Schlüsselsteiner Runde
  • von Reifenberg zum Walberla
  • Fünf Seidla Steig ab Weissenohe
  • Frankenweg Teilstücke
  • Albrandweg Lillachquelle-Schnaittach zurück
  • Trail ab HTV Hütte in Weissenohe
  • der zukünftige Energieweg ab Weißenohe bis Thuisbrunn und zurück
  • Igensdorf-Kasberg Haidhof-Trubachtal und zurück
  • Igensdorf- Kasberg-Leutenbach-Walberla und zurück
  • Igensdorf-Haidhof- Obertrubach-Gräfenberg-und zurück
  • Obertrubach-Wolfsberg-Signalstein-Sorg-Franzosenstein-Herzweg-Obertrubach
  • Betzenstein-Wassertor-Aussichtsturm-Veldensteiner Forst-Betzenstein
  • Jakobusweg-Igensdorf-Gräfenberg-Hilitpoltstein-Betzenstein-Igensdorf
  • Igensdorf-Lilling-Winterstein- Grossengsee-Osternohe-Igensdorf
  • Staffelstein-Staffelberg-Loffeld-Staffelstein
  • Hochrhön-Fladungen-Schwarzes Moor-Thüringer Hütte-Roth Fladungen
  • Bad Kissingen-Aschbach-Bad Bocklet-Oberthulpa-Bad Kissingen
  • Heiligenstadt-Stücht-Aufsess-Bierweg-Neuhaus-Brünn-Heiligenstadt
  • Nürnberg City-Pegnitz entlang-Fürth-Burgfarnbach-Kanal-Schweinau Nürnberger Burg
  • Nürnberg Wöthersee-Pegnitztalradweg-Schmausenbuck-Tiergarten-Goldbach-zurück
  • Igensdorf-Eckental-Heroldsberg-Nürnberg-Fürth-Erlangen-Kalchreuth-zurück
  • Weissenohe-Sollenberg-Hiltpoltstein-Grossengsee-Lillachquelle Lilling-zurück
  • Igensdorf-Eberharsberg-Katz-Albrandweg-Oberwindsberg-Lillingquelle und zurück
  • Igensdorf-Sonnen-Planetenweg-Forth-Eckental und zurück
  • Igensdorf-Ebach-Bullach-Simonshofen-Neunhof und zurück
  • Extrembiken Trials HTV Hütte-Lillachquelle-Leichenlinde-Fränkischer Albrandweg-Hainburg

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E-Biken macht Riesen-Spaß

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E-Bike – Wissenswertes

E-Bike neuer Trendsport

In Zeiten steigender Benzinpreise und eines wachsenden Umweltbewusstseins in der Bevölkerung scheinen Fahrräder eine logische Alternative zur Fortbewegung mit dem Auto zu sein. Gerade für Pendler bieten sie eine willkommene Abwechslung. Vorbei sind die Zeiten endloser Staus und ewiger Parkplatzsuche. Zudem fördert die Benutzung von Fahrräder noch die Gesundheit des Benutzers. Auch im Urlaub und in der Freizeit ist das Fahrrad kaum wegzudenken. Es gibt leider nur ein Problem – die körperliche Anstrengung. Der Urlaub dient oft zur Erholung - und wer sitzt schon gern verschwitzt im Büro?  

E-Bikes – kräfteschonend, gesund und umweltfreundlich

Genau dieses Problem könnten die neuen Pedal Electric Cycles lösen, auch Pedelecs oder E-Bikes genannt. Entspannt im Büro ankommen, trotz Gegenwind und Steigungen?  Die E-Bikes sollen das mit Hilfe eines Elektromotors ermöglichen. Je nach Modell befindet sich der kleine unauffällige Helfer in der Nabe des Vorderrades, des Hinterrades oder in der Nähe des Tretlagers und unterstützt dort die Tretkraft des Fahrers. Er setzt nur dann ein, wenn der Fahrer auch in die Pedalen tritt. Regulieren lässt er sich an einem Schalter, der im Fahrradlenker sitzt. So kann die Unterstützung durch den Elektromotor bei anstrengenden Steigungen manuell erhöht werden. Vollkommen ohne eigene Muskelkraft kann man sich mit dem E-Bike jedoch nicht fortbewegen, und so bleibt das Erlebnis „Fahrrad fahren“ erhalten. Dies unterstreicht auch die Wahl des Motors: Der Elektromotor ist, im Gegensatz zu einem Benzinmotor, deutlich leiser und natürlich abgasfrei unterwegs.   Reichweite, Kosten und Geschwindigkeit   Den Strom für den Elektromotor des E-Bikes liefert häufig ein Lithium-Ionen-Akku, das problemlos an der Steckdose bis zu 800mal wieder aufgeladen werden kann. Je nach Beschaffenheit des Geländes können durchschnittlich 60 Kilometer zurückgelegt werden. Die Elektromotoren haben eine Leistungsfähigkeit von bis zu 250 Watt und dürfen maximal 25 Kilometer pro Stunde fahren. Schnellere Modelle, die mit Motoren von bis zu 500 Watt angetrieben werden und maximal 50 Kilometer pro Stunde erreichen können, gelten als Leichtmofas. Dafür benötigt der Fahrer einen Führerschein. Mit einer Preisspanne von 600 bis über 3000 Euro liegen die E-Bikes noch deutlich über herkömmlichen Fahrrädern. Stetig steigende Verkaufszahlen zeigen jedoch, dass die E-Bikes in Deutschland immer beliebter werden.

In Gebirgsregionen wie der fränkischen Schweiz können E-Bikes den Urlaubern deutlich weniger anstrengende Einblicke in die Natur gewähren. 

Mit dem E-Bike durch die Alpen  

Vor allem in den Tourismusregionen Deutschlands wurde dieser Trend relativ schnell erkannt und aufgegriffen. Gerade an Ost- und Nordsee ermöglichen Fahrräder viel Mobilität sowie ein umweltfreundliches Eintauchen in Natur und Umwelt. Bei starker Meeresbrise kommen E-Bikes natürlich gelegen. Auch in den Gebirgsregionen in Mittel- und Süddeutschland können E-Bikes den Urlaubern deutlich weniger anstrengende Einblicke in die Natur gewähren. Zudem ist es nun auch weniger sportlichen Menschen möglich, einige Berge mit dem Fahrrad zu erklimmen. Nathalie Hartenstein von Rheinland-Pfalz-Tourismus in Koblenz berichtet, dass das E-Bike vor allem für diejenigen Urlauber eine Lösung sein kann, die unsicher sind, ob sie manche Strecken noch mit dem klassischen Fahrrad schaffen. So könnte ein Fahrradurlaub mit Hilfe der E-Bikes für Jedermann ein angenehmes Vergnügen werden. Nicht jeder ist natürlich bereit, sich sofort so ein „Fahrrad der Zukunft“ zu kaufen, deshalb entstehen E-Bike-Verleihstationen in den Urlaubsregionen von der Nordsee bis zu den Alpen. Aufgrund der begrenzten Reichweite der Akkus ist allerdings ein möglichst engmaschiges Netz erforderlich. Ob auf Rügen, in Oberbayern oder in Thüringen - der Ausbau des Netzes von Verleihstationen geht voran. Laut Angaben von Bayern Tourismus stehen zum Beispiel im Allgäu etwa 200 E-Bikes für die Urlauber zur Verfügung, und auch in der Eifel sind mittlerweile rund 25 Stationen zum Ausleihen oder Akkuwechseln entstanden.   Bewertung und Kritik   Bei einer relativ neuen Technik stellt sich immer die Frage nach der Zuverlässigkeit und Ausgereiftheit dieser neuen Produkte. Bei einem Test Anfang dieses Jahres bescheinigt der ADAC den E-Bikes jedoch einen guten Gesamteindruck und technische Ausgereiftheit. Alle getesteten Produkte konnten Noten von sehr gut bis befriedigend erreichen. Einige Mängel gibt es jedoch: Vor allem bei den Akkus sieht der ADAC noch Handlungsbedarf. So entwickeln unterschiedliche Hersteller auch unterschiedliche Akkus, diese Unterschiede können vor allem für Urlauber ein Problem werden, wenn sie versuchen, diese an einer Station zu tauschen. Zudem geben die Hersteller häufig keine Garantie auf die Haltbarkeit dieser Produkte, und die Kosten für Ersatz Akkus, die zwischen 190 und 750 Euro liegen, sind relativ hoch. Zu beachten ist auch das Gewicht der Räder. So sind sie mit bis zu 25 Kilogramm deutlich schwerer als klassische Fahrräder. Eine Probefahrt vor dem Kauf lohnt sich somit immer. Trotz dieser kleineren Probleme scheinen die neuen E-Bikes voll im Trend zu liegen und werden in den nächsten Jahren zur umweltfreundlichen Alternative im Alltag und Urlaub